Gravitation, Zentripetalkraft und Kepler'sche Gesetze - die unterschiedliche Län

der Jahreszeiten erkunden

Gymnasium
Referendariat / Unterricht
Physik
26
25.02.2011
R0136-100970
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Beschreibung

Das Aristotelische Weltbild, wonach die Erde Mittelpunkt des Planetensystems ist, galt noch bis ins Mittelalter, genauer bis 1543, als Kopernikus sein heliozentrisches Weltbild kundtat. Doch die Theorie von Kopernikus erklärte die Himmelsbeobachtungen nicht vollständig. Erst Kepler konnte die Unstimmigkeiten beseitigen. Aus dem 1. Keplerschen Gesetz folgt unter anderem, dass unsere Jahreszeiten unterschiedlich lang sind. Die Schüler sollen sich die Zusammenhänge selbst erschließen. Tipp- und Lösungskarten unterstützen sie dabei.

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